Meine Um- und Eigenbauten

!! Ohne Gewähr und ohne Haftung !!

Gleismesszug 726/725

Das Modell enstand aus einer Arnold Schienenbuseinheit 798/998. Die Beschriftungen sind Naßschiebebilder der Fa. TL-Decals.

Der Dachaufbau ist aus ganz dünnen Kartonstreifen entstanden. Es ist das allererste Mal, daß ich ein Modell selbst baue, bzw. umbaue. Somit ist es mir jetzt möglich auf meiner Anlage die Gleisverlegung zur Überprüfen und eine eventuelle Streckensperrung aus technischen Gründen zu veranlassen (keine Angst so schlecht sind meine Gleise nun auch wieder nicht).

Verwendete Farben:

Das Fahrwerk habe ich unten herum komplett schwarz gemacht. Neue Detailbeschriftung bis auf "Gleismesszug" und die DB-AG-Embleme wurden nicht angebracht. Die weißen viereckigen Betriebsangaben wurden auch nur mittels weißer Farbe ngedeutet. Das Dach wurde komplett grau gemacht.

Betriebsnummern:

Wenn jemand die Fahrzeuge mit Betriebsnummern versehen möchte, so gibt es z.B. die Kombination 725 001-2 (Triebwagen) und 726-001-1 (Steuerwagen).

Wichtig ist auch, daß der eigentliche Gleismesszug aus dem Steuerwagen entsteht mit der Nr. 726 und dieser auch den Dachbau besitzt. Wenn man es ganz vorbildgerecht machen möchte, müßte man den 726 (Gleismesszug) statt aus einem Steuerwagen eigentlich aus einem Turmtriebwagen bauen (erhöhter Wagenkasten), was jedoch aufgrund der Dachaufbauten beim Turmtriebwagen etwas aufwendiger erscheint.

Stammholz-Ladegut aus Salzstangen

Beim Knabbern von Salzstangen kam mir die Idee daraus Ladegut machen. Für unseren Sohn werden nämlich die Salzkörner entfernt, was mich an die Astlöcher erinnerte.

Das Salz habe ich vorsichtig mit einem Teppichmesser entfernt, so entstehen die Astansätze der abgesägten Äste am Baumstamm. Die Salzstangen wurden zwecks der besseren Optik am Ende etwas abgekattet und auf die Länge des Wagens angepaßt.

Bild oben: Probeverladung.

Bild oben: Das ganze habe ich dann mit Sekundenkleber auf einen Streifen schwarzen Karton fixiert und anschliessend in matten Klarlack getränkt zum Schutz vor Feuchtigkeit. Die Spannbänder zur Ladesicherung aus grauem Zwirn herumgezogen.

Bild oben: Und so sieht das Ganze fertig aus.

Arbeitsaufwand ca. 10-20 Minuten bei geringstem Kostenaufwand.

Köf II aus MÄRKLIN-Metall

Bild oben: Ups... Diese Lok entspricht irgendwie gar nicht dem Maßstab 1:160 der Spur N. Dieser Eigenbau entstand aus meinen alten MÄRKLIN-Metallbaukästen.

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